Vorbereitung auf Winterstürme: Was Pferdehalter wissen sollten
Sturmwarnungen ernst nehmen
Der Himmel färbt sich grau, das Windrad schnellt. Hier das Ding: Ignorieren Sie die Vorwarnungen nicht, sonst zahlen Sie den Preis. Ein Sturm kann plötzlich aus dem Nichts auftauchen, und ein unvorbereitetes Pferd leidet bereits bei 30 km/h.
Stall und Box sichern
Verdichten Sie das Stalldach mit robusten Folien, spannen Sie alle Türen. Kurz: Keine Luftlöcher, sonst fliegt das Dach ab – ein Graus. Zusätzlich: Ein dicker Vorleger auf dem Boden hält die Wärme, die sonst durch kalte Böden verloren geht.
Futterlagerung clever planen
Heu trocken lagern, sonst schimmelt es bei Feuchtigkeit. Packen Sie das Heu in luftdichte Säcke, stapeln Sie es gegen die südliche Wand. Und hier ist warum: So bleibt das Futter länger genießbar, das Pferd bleibt satt.
Tränken nicht vergessen
Eisige Temperaturen lassen Wasser schnell gefrieren. Stellen Sie mehrere Tränken bereit, rühren Sie regelmäßig um, sonst bekommt das Tier kein frisches Wasser. Ein kleiner Trick: Warmes Wasser in einem isolierten Behälter verhindert das Gefrieren.
Schutz vor Kälte
Decken Sie die Tiere mit speziellen Winterdecken, nicht mit alten Handtüchern. Diese sind leicht, halten die Körpertemperatur und lassen dennoch Feuchtigkeit ab. Vermeiden Sie zu enge Passformen, sonst erstickt das Pferd.
Bewegung im Sturm
Ein kurzer Auslauf an der frischen Luft stärkt die Muskulatur, aber ein kräftiger Sturm macht das Training gefährlich. Beobachten Sie die Windgeschwindigkeit, wenn sie 50 km/h übersteigt, schließen Sie den Auslauf sofort.
Notfallausrüstung griffbereit
Stellen Sie ein Notfallkit zusammen: Erste-Hilfe-Set, Sturmreifen, Notstromaggregat. Legen Sie alles an einem festen Ort, nicht im Keller, sonst wird es bei Überschwemmungen unbrauchbar.
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Finaler Tipp
Stellen Sie das Heu sofort ins Stalllager – jetzt handeln.
